Es vergeht kein Tag, an dem nicht über Asylpolitik öffentlich berichtet wird und die Umvolkungsstrategie weiter Gestalt annimmt. Die kranke Asylpolitik, welche schon mehr als deutlich aus dem Ruder gelaufen
„Trauernde Noris“: Bronzedenkmal von Philipp Kittler Zu den festen Terminen des „III. Weg“-Stützpunktes Nürnberg-Fürth in Mittelfranken gehört ohne Zweifel die Begehung des traditionellen nationalen Heldengedenktages im März eines jeden Jahres.
Malerisch, liegt Gemünden an einem vom Main aufgehenden Hang. Dem Betrachter eröffnet sich ein wundervoller Blick ins Maintal. Diese Stadt am Rande des Spessarts zählt ohne eingemeindete Orte gerade einmal
Am Sonntag, den 15. März 2015 versammelten sich zahlreiche Aktivisten des "III. Weg"-Stützpunkt Ostbayern, um an mehreren Orten den traditionellen Heldengedenktag mit einer Totenehrung zu begehen. So gedachten die Aktivisten
Eine widerwärtige Unverschämtheit begegnet uns derzeit im pfälzischen Ludwigshafen. Wie die lokale Presse mit Bezug auf die Stadtverwaltung schreibt, werden hier in der Flurstraße und in der Kropsburgstraße fünf Notunterkünfte
Mitte März, wenn der Frühling erste Spuren in das vom Winter erblasste Land zeichnet, wenn die ersten Knospen das Erdreich durchbrechen, das erste frische Gras auf den Wiesen wächst, die
Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes Nürnberg-Fürth besuchten in den letzten Tagen öfters die „Zentrale Aufnahmeeinrichtung für Asylsuchende“ (ZAE) im fränkischem Zirndorf. Ziel war es in persönlichen Gesprächen mit den meist hier
Screenshot der Fernsehberichts "Haftbefehl gegen Flüchtigen erlassen " des Hessischen Rundfunks Im Fall der getöteten ehemaligen 92-jährien Gastwirtin aus Frickhofen bei Limburg haben die Behörden internationalen Haftbefehl gegen einen 36-jährigen pakistanischen
Letzten Sonntag traf sich eine kleine Gruppe von Mitgliedern und Freunden der Partei „Der III. Weg“, um gemeinsam das „Römisch Germanische Zentralmuseum“ in der „Gutenbergstadt“ Mainz zu besuchen. Die Anfänge
Jährlich strömen mehr als eine Millionen Ausländer ins Merkelland. Sei es durch die EU-Freizügigkeitsregelung, liberale Familiennachzugsbeschlüsse, durch illegale Einreise oder über das Zauberwort „Asyl“. Insbesondere die lasche Asylgesetzgebung beschert vielen
Die ungestoppte Flut an Asylanten aus aller Herren Länder überschwemmt ganze Landstriche. Die 40-Seelen-Gemeinde Poschetsried im Landkreis Regen (Niederbayern) erwischt es hierbei besonders stark. Dort sollen in Kürze rund 120
Ende Februar 2015 veranstaltete der „III. Weg“-Stützpunkt Nürnberg-Fürth einen Info-Abend, der sich mit dem Verbot der Internet-Plattform „Freies Netz Süd“ (FNS) und seine bisherigen Folgen beschäftigte. Bereits Mitte Juli 2014
Gerade einmal etwas über 6.500 Einwohner verzeichnet die kleine Stadt Rodewisch im Vogtland, in der laut Aussage von Anwohnern nun auch ein Asylantenheim entstehen soll. Die alte Mittelschule, die
Im Rahmen eines deutsch-ungarischen Freundschaftsabends in Mittelfranken berichtete Ende Februar 2015 ein Teilnehmer des diesjährigen Leistungsmarsches ausführlich von seinen eindrucksvollen Erlebnissen in der ungarischen Hauptstadt. Der Vortragsredner nahm nur wenige
Eines der größten Asylheime in der Landeshauptstadt München, ist die Kaschemme in der Baierbrunner Straße. Alleine hier sind ca. 350 Asylanten untergebracht. Das sich der Aufenthalt der kulturfremden Einwanderer auch
Vom 23. – 28. Februar führten Aktivisten vom „III. Weg“ eine Aktionswoche im Münchner Stadtteil Giesing unter dem Motto „Stoppt den Völkermord an uns Deutschen!“ durch. Täglich wurden mehrere
Anfang Februar 2015 nahmen mehrere volkstreue Aktivisten die Einladung des „III. Weg“-Stützpunktes Nürnberg-Fürth an und besuchten eine umfassende Rechtsschulung, um sich bezüglich dem ausgedehnten Paragrafen-Dschungel gegen Nationalisten im Merkelland auf
Mitglieder des „III. Weg“-Stützpunktes Nürnberg-Fürth nahmen am 14. Februar 2015 an einem Gedenk- und Leistungsmarsch in der ungarischen Hauptstadt teil. Die Strecke führte 60 Kilometer lang von dem Budapester Burgberg
Mitte Februar, verteilten Aktivisten des "III. Weg"-Stützpunkt München, zahlreiche Flugblätter im Münchner Glockenbachviertel, des Stadtbezirkes Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt. Die Gegend, die überwiegend von Bars, Kneipen und Restaurants geprägt ist, ist ein Paradebeispiel
Kundgebung diesen Samstag (28.02.2015) ab 15 Uhr in München-Giesing am Bahnhofsplatz. Mit Rednern und Liedermacher.













