Die letzte Novemberwoche 2014 war im Großraum München wieder sehr bewegt. Immer neue Meldungen von der Asylanten-Schwemme erreichten die Bürger vor Ort und somit auch die Mitglieder und Aktivisten vom
Der November ist traditionell der Monat in Deutschland, wo überregional immer wieder den Toten unseres Volkes gedacht wird. Der Monat beginnt immer noch für viele Deutsche mit einem Besuch der
Die Überfremdungsbemühungen durch die politische Klasse in zahlreichen Ortschaften hat auch vor über einem Jahr die thüringische Kleinstadt Greiz erreicht. So wurden in einer Nacht und Nebel-Aktion in das dortige
Im Anschluß an den Trauermarsch in Remagen legten Aktivisten des "III. Weg"-Stützpunkts Westerwald einen Kranz zum Gedenken an die Opfer alliierter Kriegsverbrechen während und nach dem 2. Weltkrieg am Gedenkstein
Am Sonntag, den 23. November 2014, machten sich Mitglieder des "III. Weg"-Stützpunkts Ostbayern aus dem Landkreis Rottal-Inn auf dem Weg zum Michelsberg, oberhalb der niederbayerischen Stadt Kehlheim, um dort die
Am 2. November 2014 verteilten Nationalisten vom „III. Weg“ in Herzogenaurach asylkritische Infoschriften an die dortigen Bürgerhaushalte, da auch in der mittelfränkischen Gemeinde nun 150 Asylanten mißbräuchlich in der Turnhalle
Durch eine kapitalistische Interessenswirtschaft, eine ausgesprochene Kinderfeindlichkeit, ein verzerrtes Frauen- und Mutterbild und eine familienfeindliche BRD-Politik geht die Geburtenquote deutscher Kinder immer mehr zurück. Dies mußte kürzlich auch erst das
Das linksextreme Bündnis „Freising ist bunt“ hatte für Montag, den 24. November 2014, zu einer der üblichen inflationären antifaschistischen Desinformationsveranstaltungen im Merkelland geladen. Im Nebenraum eines Freisinger Wirtshauses vor den
Ende Oktober 2014 wurde bekannt, dass eine ehemalige Pension (siehe Bild) im niederbayerischen Markt Arnstorf zu einem Asylheim mit 30 Plätzen umfunktioniert werden soll. Bürgerfern trat diese Meldung jedoch erst
Pflichtgemäß müssen wir hier leider auch immer wieder über die stets perfider werdenden Anwerbeversuche der bundesdeutschen Verfolgungsbehörden vom so genannten Verfassungsschutz (VS) berichten. Jüngst wurde so auch
Am 11. November 2014 lud der CSU-Landrat Thomas Karmasin des oberbayerischen Landkreis Fürstenfeldbruck vor den Toren Münchens zu einem Informationsabend über die anstehende Einquartierung von Asylanten in der Gemeinde Eichenau.
Im Zuge des Heldengedenkens am 15. November 2014 in Wunsiedel sprach Walter Strohmeier aus Ostbayern zu den 250 Anwesenden. Im Folgenden möchten wir seine Rede wiedergeben. Kameradinnen und Kameraden, in
Nachdem sich der "III. Weg"-Stützpunkt Ostbayern am 15. November 2014 an der traditionellen Heldengedenk-Demonstration in Wunsiedel anschloss, wurde den vielen ehrbaren Toten unseres Volkes am Volkstrauertag, dem 16. November 2014,
Auch in Undenheim in Rheinhessen wurden nun Asylanten – in aller Regel sind Großteil Wirtschaftsflüchtlinge –in Wohnungen auf Kosten des Steuerzahlers einquartiert. Diese sollen nun das 2003 zum "schönsten Dorf
Die nationale Gegenwehr gegen die zunehmende Überfremdung Rheinhessens setzt sich fort. Aktivisten des „III. Wegs“ verteilten im Wallfahrtsort Sörgenloch Flugblätter gegen die Unterbringung von Asylanten. Durch das Schweigen der Regionalpresse und
Am Volkstrauertag versammelten sich auch in Ludwigshafen rund 40 volkstreue Aktivisten, um den Toten unseres Volkes und insbesondere den Opfern der Rheinwiesenlagern zu gedenken. Daß dieses Gedenken überhaupt stattfinden kann,
Wie bereits berichtet mißbrauchten auch im mittelfränkischen Bad Windsheim die inländerfeindlichen Umvolker der politischen Klasse ein lokales Verwaltungsgebäude einer ehemaligen Fabrik und machten über den Kopf der Anwohner hinweg daraus
Nachdem die Asyl-Flut unvermindert auch in Niederbayern und der Oberpfalz Ortschaften und Städte überkommt, trugen Aktivisten des "III. Weg"-Stützpunkt Ostbayern ihre Asyl-Aufklärung anhand von Flugblattverteilungen weiter in die Öffentlichkeit. In
Der nicht enden wollende Asylwahn macht auch vor dem Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen in Mittelfranken nicht halt. Während die volksfeindliche Linkspartei und deren türkischstämmiger gewaltaffiner Kreisvorsitzende, Erkan Dinar, unlängst forderten die Asylanten













