Jahresrückblick und Weihnachtsfeier des Stützpunktes München/Oberbayern

Weihnachtsfeier - Stützpunkt München / Oberbayern

Alljährlich treffen sich Mitglieder, Förderer und Freunde der Partei „Der III. Weg“ mit ihren Familien zu einer gemeinsamen Weihnachtsfeier. Neben einem ausführlichen Jahresrückblick von Stützpunktleiter Karl-Heinz Statzberger stand ein gemeinsames Mahl unter dem Motto „Vom Ich zum Wir“, gemütliches Singen und Beisammensein sowie ein Besuch vom Weihnachtsmann auf dem Plan. Auch diejenigen aus unseren Reihen, die in den Knästen der Republik inhaftiert sind, wurden nicht vergessen und daher wurden Karten an die Gefangenen geschrieben. Weiterhin wurde ein Ausblick auf kommende Aktionen in diesem Winter gegeben.

Ein erfolgreiches Jahr – Zwischen Demonstrationen, Veranstaltungen und Aktionen

Weihnachtsfeier - Stützpunkt München / Oberbayern - Vortrag

Wenn im Dezember die besinnliche Zeit wieder ansteht, denkt man sich oft: „Wie schnell ist doch das Jahr wieder vergangen!“ Gefühlt hat doch das Jahr eben erst angefangen. Wenn man dann jedoch Rückschau hält und das Geschehene vor dem inneren Auge Revue passieren lässt, wird einem wirklich bewusst, dass doch einige Zeit verstrichen ist. Und wenn Stützpunktleiter Karl-Heinz Statzberger in seinem Vortrag Bilder aus dem vergangenen Jahr zeigt, dann erinnert man sich schmunzelnd an die vielen schönen Augenblicke, die ein jeder unserer Gemeinschaft im Kreise der Kameraden erlebt hat. Ruhige Stunden, in denen man sich seines Platzes in unseren Reihen bewusst wird, ehe das rebellische Herz schon bald wieder nach neuen Taten verlangt.

In einem Jahr, mit vollem Terminkalender, lernt man den Kameraden an seiner Seite besser kennen. Und so mancher bewährt sich als treuer Streiter unserer nationalrevolutionären Sache. Nachdem im Jahreslauf bereits einige Aktivisten zu Mitgliedern ernannt wurden, konnte auch diesmal einem Kameraden diese Ehrbezeugung erwiesen werden. Insgesamt sind unsere Reihen auch in diesem Jahr gewachsen, manche Veranstaltungen sind in einem Rahmen umsetzbar, der im vorigen Jahr so noch nicht gegeben war.

Weihnachtsfeier - Stützpunkt München / Oberbayern - Neues Vollmitglied

Stützpunktleiter Statzberger überreicht den wohlverdienten Parteiausweis

Auch im vergangenen Winter wurden im Stützpunkt München/Oberbayern die Kampagnen der „Deutschen Winterhilfe“ und „Tierfutter statt Böller“ unterstützt. Obdachlosigkeit und Armut sind in München weiterhin verbreitete Probleme und so wird die Not unserer Volksgenossen weiterhin Auftrag für uns bleiben. Auch ausgesetzte Tiere brauchen unsere Hilfe und so unterstützten wir im vergangenen Winter ein Tierheim im Großraum München mit einer großen Futterspende. Ebenso Tradition hat in München der Weihnachtsmann. Jedoch nur indirekt im kulturellen Sinne – als Botschafter für das wahre, volkstümliche Weihnachtsfest. Denn sowohl im vergangenen Jahr, als auch in diesem Jahr wurden wieder kapitalismuskritische Flugblätter auf dem Weihnachtsmarkt am Münchner Marienplatz verteilt.

Im vergangenen Jahr konnten hochkarätige Referenten dem geneigten Publikum präsentiert werden: So waren unter anderem der Volkslehrer, Tony Gentsch, Matthias Fischer, Frank Krämer und auch zwei Zeitzeugen Anfang und Ende des Jahres zu Gast. Die Monatsveranstaltungen waren entsprechend gut besucht und sind gute Gelegenheiten, den eigenen Horizont zu erweitern und im Austausch mit Kameraden aller Generationen und Regionen unseres Stützpunktes zu bleiben. Ebenso gemeinschaftsfördernd wirken sich auch Aktivitäten wie Ausflüge und gelebtes Brauchtum aus. Im Sommer fanden beispielsweise Leistungsmärsche von Ingolstädter Aktivisten statt, ), aber auch Wanderungen wie die zum Jägersteig bei Dollnstein. Sonnenschein und Freibadwetter prägten die Schlauchbootfahrt im Altmühltal im späten Juni.

Auch in diesem Jahr wurde eine Ostara-Zeremonie an einer Quelle durchgeführt und eine unvergessliche Erntedankfeier auf dem Lande abgehalten. Das böhmische Prag wurde im Oktober besucht.

Das Jahr 2019 bleibt vor allem durch den kraftvollen Wahlkampf zur Europawahl und für die Wahlen im Vogtland in Erinnerung. Durch gelungene Plakataktionen und Infostände konnte der Bekanntheitsgrad unserer Partei erheblich gesteigert werden und für Schnappatmung in stickigen Beamtenräumen und anti-deutschen Kommunen gesorgt werden. Täglich kursierten neue Artikel über die unverschämten Nationalisten, die der „bunten“ Gesellschaft den Spiegel vorhalten. Auch nach den Wahlen wurden die Hände nicht in den Schoss gelegt, sondern getreu dem aktivistischen Selbstverständnis unserer Bewegung weitergemacht. Weitere Aktionstage waren die Bismarck-Aktionstage sowie das Heimatvertriebenen-Gedenken. Ebenfalls ein Aufreger war die Kranzniederlegung zum Volkstrauertag in Burgheim. Noch heute suchen eifrige Gesinnungswächter in dem kleinen Städtchen nach den Ursachen, warum ausgerechnet ihre Stadt „Opfer“ eines volkstreuen Gedenkens wurde.

Weitere Aktionen war die Verteilung von Wasserbällen an Badeseen, das Aufstellen von selbst gebauten Insektenhotels und eine Müllsammelaktion in Dachau. Extreme Fälle von Ausländerkriminalität waren Anlass für Nationale Streifen, so in Petershausen und in Augsburg.

Auch an regionalen und überregionalen Demonstrationen waren die Aktivisten des Stützpunktes München/Oberbayerns beteiligt. Beim alljährlichen Elstner-Gedenken und bei der Demonstration für den Bauernstand in Kempten hatten die lokalen Aktivisten ein „Heimspiel“. Doch selbstverständlich war man auch bei den großen Demonstrationen in Fulda, Plauen und Wunsiedel präsent. Insbesondere Bilder des disziplinierten und kraftvollen Zuges durch Plauen waren ein Meilenstein für unsere Partei und werden noch lange in Erinnerung bleiben.

Angriff statt Stillstand – Bereit für alles Kommende!

Bei aller Behaglichkeit, die ein solcher Abend in der Gemeinschaft ausstrahlt, kann und darf dieser Frieden jedoch nicht über die Situation in unserem Heimatland hinwegtäuschen. Wir leben in Zeiten, in denen noch immer eine deutliche Mehrheit blind auf das System vertraut. Ein System, in dem Fälle wie die Ermordung eines 49-jährigen Feuerwehrmannes aus nichtigem Grund zum Alltag gehören. Ein System, in dem die Schlangen vor den Tafeln länger werden und wo alte Volksgenossen im Winter frieren müssen, weil das Geld für die Heizung nicht mehr reicht. Ein System, in dem Arbeiter immer mehr für Medien zahlen müssen, wo Männer in Frauenkleidern tanzen und mausgraue „Entertainer“ gegen „Rechts“ hetzen. Ein System, in dem zeitgleich steigende Mietpreise der Jugend jede Perspektive nehmen und Familienträume schon im Keim erstickt werden. Ein System, in dem die Repression gegen jeden Widerstand ausgebaut wird und in dem die falschen Worte ein schnell geahndetes Kapitalverbrechen darstellen.

Die Entwicklung findet seit Jahrzehnten statt. Niemand weiß, wie lange es noch so weitergeht. Vielleicht kommt ein großer Knall, vielleicht kommt das Ende schleichend und letztlich unbemerkt. Doch wenn es uns nicht gelingt, die Weichen für eine andere Zukunft zu stellen, dann wird die jahrtausendealte Geschichte unseres Volkes traurig enden. Doch die Zukunft ist nicht vorgeschrieben und berechenbar. Oftmals hat die Geschichte Wendungen genommen, die niemand geahnt hat. Wir wissen, wer wir sind, wir wissen, woher wir kommen, wir wissen, was wir wollen. Es gibt keinen Grund zu zweifeln und es gibt keine Alternative zu unserer lebensbejahenden Weltanschauung. Daher wollen wir kraftvollen Schrittes durch die Zukunftsnebel schreiten und eisern unseren Weg durch jedes noch düstere Dickicht schlagen. Die Aktivisten des Stützpunktes München/Oberbayern bekennen es:

Für’s Vaterland? Bereit!
Für’s Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!

Weihnachtsfeier - Stützpunkt München / Oberbayern - Brotzeit





×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

  

Kontakt über Threema unter der ID:
RMXXTVAY

×