Seit 2013 ist der 39-jährige Nigerianer Asylbewerber in Deutschland. Untergebracht ist er in einer niederbayerischen Gemeinschaftsunterkunft in Wallersdorf. Zum wiederholten Mal saß er nun auf der Anklagebank. Neben den Einträgen
Aufgrund der steigenden Mitgliederzahlen, der positiven Rückmeldungen aus der Bevölkerung und des anstehenden Wahlkampfes, beabsichtigt der III. Weg Stützpunkt Pfalz die Eröffnung eines Parteibüros. Hierzu wurden schon erste Gespräche geführt,
Mitte November machten sich Aktivisten vom Stützpunkt Oberfranken unserer noch jungen Partei auf den Weg nach Schwarzenbach am Wald. Dort informierten sie die Bürger über ihre bald eintreffenden neuen Nachbarn
Auch dieses Jahr im November machten sich in der Uckermark wieder einige Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ auf den Weg zu den Heldengräbern unserer Vorfahren, um ihnen unseren Respekt
In Hohenecken bei Kaiserslautern wird darüber diskutiert, ob die „Burgherrenhalle“ zur „kurzfristigen“ Aufnahme von Asylanten dienen soll. Um die Anwohner zu informieren, hat die Stadt eine Infoveranstaltung organisiert, bei der
Mitte November lud der Stützpunkt Berlin der Partei „Der III. Weg“ zu einer Saalveranstaltung zum Thema „ Asylflut stoppen!“ ein. Da sich derzeit überall im Land Protestbewegungen gegen Überfremdung formieren
Die Ludwigshafener Oberbürgermeisterin (OB) Frau Dr. Lohse hat wieder zu einem Bürgerforum, das 8. an der Zahl, diesmal nach Maudach eingeladen. Diese Pro- Asylveranstaltung fand bezeichnenderweise im katholischen Pfarrzentrum statt.
Am Dienstag, den 17. November 2015 fand ein weiterer Protest auf dem Marktplatz der mittelsächsischen Gemeinde statt, an der sich 250 Bürger beteiligten. Somit konnte an die gelungene Anti-Asylversammlung im
Jedes Jahr findet zwei Sonntage vor dem ersten Advent der Volkstrauertag statt. Ganz im Sinne des Herbstmonats Novembers wird dort seit Ende des Ersten Weltkrieges den Verstorbenen gedacht, den Kriegstoten
Würdevoll wurde den Toten unseres Volkes bereits am 14. November 2015 in Wunsiedel gedacht. Über 250 volkstreue Aktivisten erhellten die oberfränkische Stadt mit einem Fackelzug und riefen die Helden aus
Nachfolgender Bericht stammt von einem Mitglied der Partei „Der III. Weg“, der sich anlässlich des Länderspiels am 13. November 2015 in Paris befand. Meine Anreise nach Paris erfolgte mit dem Flugzeug.
Seitdem nun in Kusel die Erstaufnahmeeinrichtung für „Flüchtlinge“ in Betrieb genommen wurde, mehren sich die Anrufe besorgter Bürger aus dem Landkreis Kusel bei unserer noch jungen Partei. Bis zu 700
Der 9. November ist mit Sicherheit der bedeutendste Schicksalstag der jüngeren innerdeutschen Geschichte. Er steht symbolisch für zahllose Deutsche, die in inneren Konflikten und bürgerkriegsähnlichen Zuständen ihr Leben lassen mussten.
Am Abend des 14. November 2015 kam es nach Angaben der Fürther Polizei zu einer Massenschlägerei in dem Fürther Asylheim im Stadtteil Ronhof. Das zur Asylkaschemme umfunktionierte ehemalige Möbelhaus „Höffner“
Eines der Phänomene, die man in den letzten Monaten beobachten kann, ist die Unmenge an Müll, die von der durch Europa wälzenden Asylflut hinterlassen wird. Zwischen den Müllbergen fallen gerade
Traditionell fanden sich am Sonnabend, den 14. November 2015 wieder volkstreue Kräfte im oberfränkischen Wunsiedel ein, um gemeinsam in einem disziplinierten Fackelmarsch der unzähligen Toten unseres Volkes anständig zu gedenken.
Dass die nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ im Aufwind ist, zeigen unter anderem die zahlreichen Stützpunktgründungen in den letzten Monaten. So konnte beispielsweise erst kürzlich mit dem Stützpunkt Württemberg Fuß
Früher wurden in der Fabrik am Rande Schifferstadts Süßwaren hergestellt. Darunter waren abertausende „Negerküsse“. Aus diesem Grund wurde die Fabrik im Volksmund auch „Mohrenkopffabrik“ genannt. Und nun sollen ausgerechnet „traumatisierte
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde dem deutschen Volk ein Programm zur geistigen Umerziehung („Reeducation“) auferlegt. Dieser Plan hat langfristig Früchte getragen, was man z. B. an der Struktur und der
In der mittelfränkischen Gemeinde Dietersheim im Landkreis Neustadt an der Aisch, sind bereits 25 Asylanten (Stand 04.11.2015) häuslich unterbracht. Nun entsteht in einem ehemaligen Gasthaus eine neue Sammelunterkunft, die derzeit













