Krieg in der Ukraine – Tag 57 bis 67 | 20.04. bis 30.04.

Home/Ukraine-Krieg/Krieg in der Ukraine – Tag 57 bis 67 | 20.04. bis 30.04.

Lage am Abend des 30. April 2022

Im Osten der Ukraine ist es wieder verstärkt zu Gefechten gekommen. Gebietsgewinne konnten die Russen dabei aber offenbar nur wieder geringe erkämpfen. Um die Stadt Sjewjerodonezk zeichnet sich eine Einkesselung des Gebiets ab. Der Druck auf die ukrainischen Flanken soll hier weiterhin groß sein. An der gesamten Frontlinie kam es auch heute wieder zu starkem Artilleriebeschuss.

Bei ukrainischen Gegenstößen östlich von Charkow konnten wiederum von Russen besetzte Gebiete befreit werden.

Bei Izium konnte die ukrainische Artillerie offenbar einen weiteren hochrangigen russischen Offizier töten. Durch einen überraschenden Artillerieschlag auf ein lokales Befehlszentrum soll Major General Simonov Andrey Dmitrievich getötet worden sein.

Das ukrainische Verteidigungsministerium hat heute auch eingeräumt, hohe Verluste im Osten der Ukraine erlitten zu haben. Allerdings konnte aufgrund der starken Verteidigung der russische Angriff offenbar nicht die Wucht erreichen, welche aufgrund des Materialeinsatzes zu erwarten gewesen wäre. Unklar ist jedoch, ob der russische Angriff mit allen verfügbaren Mitteln ausgetragen wurde.

In Mariupol toben die Kämpfe um das Asowstal weiter. Die Verteidiger leisten trotz der katastrophalen Nachschublage weiterhin heldenhaft Widerstand.

 

Lage am Abend des 29. April 2022

Die russische Offensive im Donbass ist offenbar gestoppt. Bis auf bewaffnete Aufklärungsvorstöße sollen heute keine Angriffe mehr stattgefunden haben. Ob der Halt planmäßig erfolgt, darf bezweifelt werden. Einen strategischen Vorteil erlangen dadurch nur die unter Druck geratenen Verteidiger, welche nun Verstärkungen und eine Neuorganisation der teilweise zerschlagenen Kampfverbände vornehmen können. Die Geländegewinne, welche die russische Armee in den letzten Tagen verzeichnen konnten, sind angesichts des Kräfteeinsatzes eher gering.

Die Ukraine erhält weitere Waffenlieferungen aus dem Westen. Hierbei soll Polen und die Slowakei Mig-29-Kampfflugzeuge abgeben. Aus Polen kommen zudem weitere 200 Panzer sowjetischer Bauart vom Typ T-72. Die USA bildet ukrainische Soldaten an westlicher Ausrüstung aus. Das Training, welches in Deutschland – mutmaßlich auf dem Truppenübungsplatz in Grafenwöhr – stattfindet, hat bereits begonnen.

Im Kiewer Raum sind weitere Leichen von Zivilisten gefunden worden. Die Zahl der durch russische Soldaten ermordeten Zivilisten steigt damit auf 1187.

Nach den Aussagen des ukrainischen Präsidenten Selenskyj soll es im Februar zu einem schweren Schusswechsel zwischen russischen Spezialeinheiten und seiner Leibwache im Kiewer Regierungsviertel gekommen sein. Bereits zuvor waren Informationen über gescheiterte Attentate auf die politische Führung bekannt geworden.

In Mariupol ist die Lage weiter kritisch. Gestern ist infolge eines weiteren russischen Bombenangriffs, bei dem extra schwere Anti-Bunker-Bomben eingesetzt wurden, ein Bunker teilweise einstürzt.

Alle weiteren Vorstöße am Boden konnten jedoch wieder abgewehrt werden.

Nach noch unbestätigten Angaben konnten die Ukrainer heute westlich von Izium einen weiteren modernen russischen Bomber vom Typ Su 34 abschießen.

Ein Video zeigt den Einsatz des neu gegründeten Asow-Freiwilligenbataillons Kiew in der Region um Saporischschja.

Lage am Abend des 28. April 2022

Im Osten der Ukraine stoßen russische Truppen weiterhin vor. Die Lage wird hier für die Verteidiger zunehmend ernster.

Südwestlich von Melitopol konnten offenbar ukrainische Partisanen eine Eisenbahnbrücke sprengen und damit den russischen Nachschub behindern. In den südlichen besetzten Gebieten soll es zu massenhaften Festnahmen von Ukrainern kommen. Diese werden von den Russen verdächtigt, Widerstand gegen die Besetzung zu leisten oder zu planen. Der ukrainische Geheimdienst spricht zudem davon, dass die Festgenommenen in ukrainische Uniformen gesteckt werden, um dann bei der Siegesparade am 9. Mai in Moskau als Kriegsgefangene vorgeführt zu werden.

Weiter soll im Süden eine „Volksabstimmung“ zugunsten einer Abspaltung vorbereitet werden. Dies könnte von russischer Seite in weiteren Verhandlungen genutzt werden.

Westlich von Kherson übt die russische Armee weiterhin Druck aus. Ein verstärktes Artilleriefeuer lässt womöglich auch hier auf einen Angriff schließen.

An der Grenze zur Separatistenregion Transnistrien ist es zu Schüssen gekommen. Transnistrien hat demnach seine Armee in Alarmbereitschaft versetzt. Vermutlich versucht die russische Seite, den hörigen Vasallenstaat zum Kriegseintritt zu bewegen, um an der Grenze ukrainische Truppen zu binden.

Ein ausführlicher Lagebericht findet sich wieder auf dem YouTube-Kanal des Würzburger Militärhistorikers Thorsten Heinrich: https://www.youtube.com/watch?v=BmyIq2Jty4g

Lage am Abend des 27. April 2022

Während die russische Armee im Osten weiter vorrückt und offenbar eine Umzingelung ukrainischer Verbände erzielt werden soll, kommen die Angreifer im Süden nicht so recht voran. Ein russischer Vorstoß von Norden bei Izyium zielt auf eine Einkesselung ukrainischer Truppen bei Kramatorsk (siehe auch Karte von War Mapper: https://soar.earth/maps/12426?pos=48.67525822372434%2C36.91072964157888%2C9).

In Kherson kam es heute zu einer Demonstration gegen die russische Besetzung. Die Besatzer lösten diese gewaltsam mit Tränengas auf. Es kam hierbei zu Verletzungen bei den Demonstranten.

An der Front bei Kherson üben die Ukrainer derweil weiter Druck auf die russischen Truppen aus. Heute Nacht kam es dann zu einer heftigen Explosion nahe des lokalen Fernsehsenders in der Stadt Kherson.

In Mariupol kommt es weiterhin zu Kämpfen. Russische Truppen, mittlerweile wohl die vierte Rotation (Ablösung), verstärkt durch Spezialeinheiten, versucht weiterhin erfolglos die Soldaten des Asow-Regiments aus ihren Stellungen zu vertreiben. Ein Video vom gestrigen Tag zeigt Panzer und Schützenpanzer bei dem Beschuss von Gebäuden des Asow-Stahlwerks.

Eine interessante Analyse der Möglichkeiten und strategischen Überlegungen bietet ein Artikel der „Neuen Züricher Zeitung“ der hier: https://www.nzz.ch/international/wo-greift-die-russische-armee-an-ld.1679725  nachgelesen werden kann.

Lage am Abend des 26. April 2022

Im Osten der Ukraine konnten die Russen weitere Gebiete erobern. Die ukrainischen Verteidiger geraten hier zunehmend in Bedrängnis. Derweil warnt der russische Außenminister Lawrow vor einem Dritten Weltkrieg und dem Einsatz von Atomwaffen. Grund hierfür sei die Unterstützung der Ukraine durch westliche Länder mithilfe von Rüstungsgütern. Dabei muss man erwähnen, dass das Liefern von Rüstungsgütern in ein kriegsführendes Land keine kriegerische Handlung darstellt.

Im Oblast Kherson haben die russischen Truppen offenbar größere Schwierigkeiten, vorzustoßen. Dies könnte jedoch auch daran liegen, dass die Vorstöße hier nur der Bindung ukrainischer Kräfte dient.

In Mariupol wird weiterhin gekämpft. An den ausgeklügelten Stellungen im Bereich des Asow-Stahlwerks beißen sich die Angreifer jedoch die Zähne aus. Die Verteidiger des Asow-Regiments und der ukrainischen Marineinfanterie halten stand. Angeblich hat Putin der Evakuierung der sich dort befindlichen Zivilisten unter UNO-Beteiligung zugestimmt.

Lage am Abend des 25. April 2022

Die russische Armee hat heute wieder Ziele im Hinterland mit Marschflugkörpern und ballistischen Raketen angegriffen. Hierbei wurden auch erneut Ziele nahe Lemberg beschossen. Zum Teil hatten die Angriffe offenbar das Ziel, die Eisenbahninfrastruktur zu beschädigen.

Explosionen wurden auch von dem widerrechtlich von russischen Truppen besetzten Gebiet Transnistrien berichtet. Hier gab es offenbar einen Einschlag in ein Gebäude des Ministeriums für Staatssicherheit. Auf Fotos sah man auf der Straße einen leergeschossenen tragbaren Raketenwerfer herumliegen. Auch aus dem Bereich westlich von Kursk präsentierten russische Medien Teile von Bayraktar-Drohnen mit ukrainischen Hoheitsabzeichen, die angeblich über russischem Territorium abgeschossen wurden. Es ist gut möglich, dass Russland den Beschuss des eigenen Staatsgebietes und auch der transnistrischen Phantasierepublik vorspielt, um eine Mobilmachung der Truppen innenpolitisch leichter umsetzen zu können. Damit könnten Reservisten eingezogen und auch Wehrdienstleistende legal an der Front eingesetzt werden. Zudem könnten die vermeintlichen Angriffe auf das Staatsgebiet den Rückhalt in der Bevölkerung für den Krieg wieder steigern. Möglich ist natürlich auch, dass die Ukraine tatsächlich Angriffe auf das russische Hinterland durchführt. Deren Fokus liegt jedoch aktuell eher in der Abwehr der russischen Offensive.

Diese hat im Donbass aufgrund des Widerstands der Verteidiger weiter kaum Fortschritte gemacht. Im südlichen Oblast Kherson bahnt sich ein Vorstoß in Richtung Krywyj Rih an. Zuletzt wurde massiver Beschuss der frontnahen Stellungen der Ukrainer mit Mehrfachraketenwerfern der Russen vermeldet. Auch in Richtung Nikolaev macht die russische Armee weiter Druck auf die hartnäckigen Verteidiger.

In Mariupol toben die Kämpfe um das Asow-Stahlwerk weiter. Den Russen gelingt es weiterhin nicht, das Gebiet einzunehmen.

Südöstlich von Charkow konnten die Ukrainer wieder einmal einen modernen russischen Kampfjet vom Typ Su 34 abschießen (siehe Video).

Lage am Abend des 24. April 2022

Trotz des orthodoxen Osterfestes setzte die russische Armee den Beschuss von Städten wie Charkow, Nikolaev oder Kremenchuk fort. Auch die frontnahen Ortschaften standen wieder unter dem Artilleriefeuer russischer Batterien. Die Offensive im Donbass ist offenbar ins Stocken geraten. Die russischen Gebietsgewinne sind nicht besonders groß. Die Verluste der Angreifer sollen jedoch groß sein.

In Mariupol sind im Tal des Asow-Stahlwerks ebenfalls weitere heftige Kämpfe entbrannt. Die Verteidiger leisten hier weiterhin heldenhaft erbitterten Widerstand gegen die russischen Invasoren.

Die russische Armee hat – nach ukrainischen Angaben – Raketenträgersysteme vom Typ Iskander-M im Grenzgebiet zur Ukraine stationiert. Diese Systeme können Raketen mit Atomsprengköpfen verschießen.

Im Bereich westlich von Kherson ist ein russischer Vorstoß auf heftigen Widerstand gestoßen. Gegen 22 Uhr war in der russisch besetzten Stadt zudem eine heftige Explosion zu hören. Nach ukrainischen Angaben versucht das russische Militär in den besetzten Gebieten, junge Männer und Mediziner zwangsweise zu rekrutieren.

Video aus einem Bunker im Asow-Stahlwerk

 

Lage am Abend des 23. April 2022

Nördlich von Charkow konnten ukrainische Truppen einen erfolgreichen Gegenstoß durchführen. Die Ortschaften Bezruky, Slatyne, und Prudjanka konnten zurückerobert werden. Im Bereich von Izium gibt es kleinere russische Vorstöße.

Im Donbass gibt es weitere Angriffe der russischen Armee, die jedoch offenbar kaum Geländegewinne verbuchen kann.

In Mariupol wird der Bereich um das Asow-Stahlwerk weiterhin umkämpft. Entgegen den Angaben des Kremls versuchen weiterhin Bodentruppen – bislang erfolglos –, das gut verteidigte Gebiet zu erobern. Nach Angaben des ukrainischen Militärs wurden mittels Hubschrauber Nachschublieferungen an die eingeschlossenen Truppen in Mariupol geliefert.

Auch im Süden bei Kherson versucht die russische Armee vorzustoßen. Hierbei wurde eine in den letzten Tagen von den Ukrainern eroberte Ortschaft wieder von den Russen zurückerobert. Der weitere Vorstoß soll jedoch gestoppt worden sein.

Bei Raketenangriffen auf Odessa sind 5 Personen getötet und 18 – darunter ein 3 Monate alter Säugling – verwundet worden. Auch Nikoleav wurde wieder beschossen.

Ob sich die russische Offensive bereits festgefahren hat, kann nicht genau gesagt werden. Aktuell scheint es so, dass sich die Tätigkeiten der russischen Armee verringern. Dies kann daran liegen, dass die Offensive verfrüht begonnen wurde. So hält die Schlammperiode nach wie vor an. Der teilweise nachgewiesene Einsatz der aus dem Kiewer Raum zurückgezogenen russischen Truppen spricht zudem dafür, dass diese Einheiten nur ungenügend aufgefrischt und ohne Ruhepause wieder in den Kampf geworfen wurden. Anhand der aktuell verfügbaren Informationslage sind jedoch keine sicheren Schlüsse zu ziehen.

Unterdessen gehen die Waffenlieferungen des Westens an die Ukraine voll weiter, wie auch die Aufstellung neuer Verbände der ukrainischen Armee und der Freiwilligenverbände.

 

Lage am Abend des 22. April 2022

Im Zuge der russischen Offensive im Osten konnten die Angreifer erneut Gebiete einnehmen, stoßen jedoch überall auf heftigen Widerstand. So sind die Gebietsgewinne auch nur minimal. Weiter ist jedoch nicht klar, ob schon die gesamten Truppen, welche im Osten des Landes zusammengezogen worden, in den Kampf geschickt wurden. Oftmals dienen die Angriffe in der ersten Phase auch nur der Ermittlung von Schwachstellen in der Verteidigung. Dort wird sodann ein massierter Einsatz der eigenen Kräfte fokussiert.

In Mariupol kommt es weiterhin zu Gefechten. Das von den russischen Truppen belagerte Gebiet um das Asow-Stahlwerk steht weiterhin unter Beschuss und auch die Verteidiger versuchen die Belagerer zu schwächen. Hinweise auf Massengräber im Umfeld von Mariupol verstärken sich. So deuten verschiedene Satellitenbilder auf bis zu 200 neue Massengräber hin. Die Ukraine vermutet, dass dort bis zu 9000 Zivilisten verscharrt wurden.

Die russischen Kriegsziele wurden von der Armee erneut aktualisiert. So ist es nun das Ziel, den kompletten Donbass und den Süden der Ukraine (inklusive Odessa) einzunehmen.

Aktuelle Schwerpunkte russischer Angriffe. Quelle: War Mapper: https://soar.earth/maps/12401?pos=48.85523005733485%2C36.29740638774005%2C8

Lage am Abend des 21. April 2022

Putin hat die schwer umkämpfte Hafenstadt Mariupol kurzum für eingenommen erklärt. Das stark verteidigte Gebeit um das Asow-Stahlwerk herum wird immer noch von etwa 3000 ukrainischen Soldaten, darunter viele Kämpfer des Asow-Regiments, gehalten. Alle Versuche, das Areal zu erobern, schlugen fehl. Unter dem Industriekomplex befindet sich ein weit verzweigtes System aus Tunneln und Kabelschächten, welche die Verteidiger geschickt ausnutzen. Weiter soll auch ein Atombunker aus Sowjetzeiten Unterschlupf bieten. Die russische Armee will die unbesiegten Verteidiger nun aushungern. Auch außerhalb des Asow-Stahlwerks kommt es immer wieder zu Kampfhandlungen zwischen ukrainischen Verteidigern und den russischen Angreifern.

Im Zuge der Offensive konnten die russischen Truppen im Osten bei Kreminna Gebiete erobern. Charkow lag wieder unter schwerem Beschuss russischer Truppen. Auch in der Region Dnipropetrowsk intensivierten die Russen den Beschuss des ukrainischen Hinterlandes.

Den Luftabwehreinheiten der Ukrainer sind heute 2 russische Kampfjets, ein Ka 52-Kampfhubschrauber und ein Mi 8-Transporthubschrauber zum Opfer gefallen.

Im Kiewer Umland wurden weitere Massengräber entdeckt. Die gefundenen Leichen wiesen ersten Erkenntnissen nach Folterspuren auf. In der Gesamtzahl sind etwa 1020 Leichen von Zivilisten geborgen worden.


Meldungen von Tag 55 und 56 – 19.04.2022 und 20.04.2022


Meldungen von Tag 54 – 18. April 2022


Meldungen von Tag 53 – 17. April 2022


Meldungen von Tag 52 – 16. April 2022


Meldungen von Tag 51 – 15. April 2022


Meldungen von Tag 50 – 14. April 2022


Meldungen von Tag 49 – 13. April 2022


Meldungen von Tag 48 – 12. April 2022


Meldungen von Tag 47 – 11. April 2022


Meldungen von Tag 46 – 10. April 2022


Meldungen von Tag 45 – 9. April 2022


Meldungen von Tag 44 – 8. April 2022


Ukraine-Krieg Lagebericht (35) (externer Link zu YouTube) – 06.04.2022


Ukraine-Krieg Lagebericht (34) (externer Link zu YouTube) – 05.04.2022


Ukraine-Krieg Lagebericht (33) (externer Link zu YouTube) – 04.04.2022


Meldungen von Tag 39 – 3. April 2022


Meldungen von Tag 38 – 2. April 2022


Meldungen von Tag 37 – 1. April 2022


Meldungen von Tag 36 – 31. März 2022


Meldungen von Tag 35 – 30. März 2022


Meldungen von Tag 34 – 29. März 2022


Meldungen von Tag 33 – 28. März 2022


Meldugen von Tag 32 – 27. März 2022


Meldungen von Tag 31 – 26. März 2022


Meldungen von Tag 30 – 25. März 2022


Meldungen von Tag 29 – 24. März 2022


Meldungen von Tag 28 – 23. März 2022


Meldungen von Tag 27 – 22. März 2022


Meldungen von Tag 26 – 21. März 2022


Meldungen von Tag 25 – 20. März 2022


Meldungen von Tag 24 – 19.03.2022


Meldungen von Tag 23 – 18. März 2022


Meldungen von Tag 22 – 17. März 2022


Meldungen von Tag 21 – 16. März 2022


Meldungen von Tag 20 – 15. März 2022


Meldungen von Tag 19 – 14. März 2022 


Meldungen von Tag 18 – 13. März 2022


Meldungen von Tag 17 – 12. März 2022


Meldungen von Tag 16 – 11. März 2022


Meldungen von Tag 15 – 10. März 2022


Meldungen von Tag 14 – 09. März 2022


Meldungen von Tag 13 – 08. März 2022


Meldungen von Tag 12 – 07. März 2022


Meldungen von Tag 11 – 06. März 2022


Meldungen von Tag 10 – 05. März 2022


Meldungen von Tag 9 – 04. März 2022


Meldungen von Tag 8 – 03. März 2022


Meldungen von Tag 7 – 02. März 2022


Meldungen von Tag 6 – 01. März 2022


Meldungen von Tag 5 – 28. Februar 2022


Meldungen von Tag 2 – 25. Februar 2022


Meldunge von Tag 1 – 24. Februar 2022