Die Rigaer Straße im Berliner Stadtteil Friedrichshain macht seit Jahren negative Schlagzeilen. Mehrere Häuser im Friedrichshainer Nordkiez werden von Linksautonomen bewohnt, dienen diesen Strukturen als Rückzugsgebiet und stellen regelmäßig die
Der „III. Weg“-Stützpunkt Berlin blickt auf eine aktive Woche im Kampf um unsere Heimat zurück. Nachdem in Tegel-Süd und im Neuköllner Ortsteil Rudow Flugblätter zum Thema „Kriminelle
Heute am Sonnabendvormittag führten die Berliner Mitglieder unserer Partei „Der III. Weg“ einen breiten Aktionstag im Ostberliner Bezirk Lichtenberg durch. Knapp 300.000 Menschen wohnen hier mit einem stetig ansteigenden Ausländeranteil
Die FDP will mehr Migranten nach Deutschland holen. Geht es nach der neoliberalen Partei, so braucht die BRD eine Zuwanderung von rund 500.000 Menschen pro Jahr. Diese Zahl soll laut
Unsere Partei „Der III. Weg“ wächst gesund und stetig in der Hauptstadt. Auch im Berliner Bezirk Spandau finden immer mehr Landsleute ihr politisches Dasein in unserer Bewegung. Besondere Ereignisse der letzten Tage
Der 1. Mai als nationalrevolutionärer Arbeiterkampftag ist ein besonderer Höhepunkt im Kalender jedes Aktivisten. Über Monate lief die Mobilisierung zu unserer zentralen Veranstaltung im sächsischen Zwickau. Die Aktivisten vor Ort
Neben fast täglich stattfindenden Massenverteilungen in sämtlichen Bezirken von Berlin setzen unsere Mitglieder der Partei „Der III. Weg“ nun auch vermehrt auf direkte Präsenz im öffentlichen Raum. Mit bald 4
Es gibt Absurditäten, die sind in dieser Form nur in Berlin denkbar. Das mag auch an der großzügigen finanziellen Ausstattung mit Mitteln aus dem Länderfinanzausgleich liegen: Schlendrian und Geldverschwendung fallen
Jeder Berliner kann mittlerweile ein Lied von der Ausländerkriminalität in der Stadt singen. Ob selbst betroffen oder durch die Kriminalitätsstatistik der Polizei Berlin bestätigt, ist ein stetiger Anstieg von Straftaten
Fast täglich agieren unsere nationalrevolutionären Mitglieder und Unterstützer im öffentlichen Raum in der Hauptstadt Berlin. Immer mehr Bezirke werden nicht nur flächendeckend, sondern auch kontinuierlich bearbeitet und unsere
Die Ausländer-, Einbruchs – und Diebstahlskriminalität sowie die signifikant steigenden Mieten in der Hauptstadt machen unseren Landsleuten auch in der Coronazeit existenziell schwer zu schaffen. Neben dem Verlust
Eingebettet zum traditionellen Heldengedenken im Monat März fand am vergangenen Sonnabend, den 13.3.2021, erstmalig eine geschichtsträchtige Wanderung in den Seelower Höhen statt. Zwischen dem 16. und 19. April 1945 tobte
Der Berliner Brennpunkt-Bezirk Neukölln macht nicht nur durch kriminelle ausländische Familienclans negative Schlagzeilen, sondern auch durch Gewalt, Hass und Terror von links. Im Norden des Bezirks existieren einige Parteibüros, Cafés, Kneipen,
Dieser Tage jähren sich zum 76. Mal die alliierten Bombenangriffe auf die deutsche Stadt Dresden. In der von Kriegsflüchtlingen überfüllten Elbmetropole fanden damals ca. 250.000 Menschen den grausamen
Der Berliner Senat schafft ein neues Versammlungsgesetz. Das bloße Mitführen von Vermummungs- und Schutzausrüstungsgegenständen ist dann nicht mehr verboten. Gewalt, Verherrlichung des Nationalsozialismus, Antisemitismus, Rassismus und Volksverhetzung werden in Berlin
Auch wenn die durch das Corona-Zwangsregime herbeigeführten Umstände eine Feierlichkeit im größeren Rahmen nicht zuließen, so konnten sich im Bereich „Mitte“ an den Aktionstagen vom 16.-18. Januar zahlreiche Aktivisten versammeln,
Bei einem Aufzug von linksextremen Demonstranten zum Gedenken der Kommunistenführer Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht kam es in Berlin-Friedrichshain zu Rangeleien mit der Polizei und 32 Festnahmen. Auch verbotene FDJ
Der Coronawahnsinn vermieste unseren Berliner Mitgliedern dieses Jahr leider die Teilnahme am geplanten Hochsauerlandmarsch am 2. Januar, immerhin wären dort bei einer zu erwartenden winterlichen Atmosphäre 45 km auf dem













